Yquem 2007, Château d'Yquem 75cl

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3840.00
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Rene Gabriel 20 Points: “Yquem: Glück mit der Endzahl 7 _Viele, grosse, legendäre Jahrgänge auf Yquem enden mit der Zahl 7. So wie 1787, 1847, 1867, 1937, 1947, 1967, 1997 und jetzt mit dem 2007er... _Pierre Lurton: «Auf Yquem wurden seit mehr als 100 Jahren jede Erntedaten und die Werte exakt aufgeschrieben. So verfügen wir über sehr detailierte Werte, die uns bei den Analysen helfen. Bereist bei Erntebeginn wussten wir, dass wir auf einem sehr hohen Niveau lagen, denn die ersten Chargen lagen auf Vergleichen des Jahrganges 1997. Die Ernte selbst gestaltete sich problemlos und beim Schluss zeigten die Analysen Parallelen mit dem historischen Jahrgang 1967 auf. Also ist das wieder ein ganz grosser Yquem-Jahrgang der mit der Zahl 7 am Schluss endet. __Leuchtendes Gelb mit senfgrünen Reflexen. Wuchtiges, vanilliges Bouquet, eine geballte Ladung von reifen, gelben Früchten dahinter zeigend, viel Mirabellen, gelbe Nektarinen, reife Aprikosen, viel Honig, durch den enormen Reichtum der Fruchtladung zeigt sich die Botrytis noch etwas im Hintergrund. Im Gaumen setzt sich der enorme Reichtum fort, wechselt aber sofort auf Eleganz und Fülle, Charme breitet sich über dem fetten, schwer süssen Extrakt aus und gibt dem Wein so eine feine, sublime Dimension, im Innern viel Mineralität, Rasse. Ein grosser und doch feiner Yquem der völlig klar ausgerichtet ist. Einerseits kann er vielleicht schon nach 5 Jahren Genuss bieten. Seine beste Zeit wird er aber sicherlich erst nach 20 oder gar 30 Jahren erreichen. (20/20). 13: Zum Diner auf Yquem. Eine kräöftiger, kompakter Yquem. Momentan total verschlossen. Also ist Warten die bese Lösung. ”

Robert Parker’s Wine Advocate 98+ Points: “Pale to medium gold colored, the 2007 d'Yquem delivers powerful scents of tropical fruits—dried mangoes and pineapple paste—accented by acacia honey, toasted almonds and woodsmoke with hints of chalk dust, kettle corn and lime blossom. The palate reveals one of those vintages that shape-shifts into an apparently drier style than it is, largely thanks to its uber-racy backbone of freshness and layered mineral-inspired flavors, finishing with a regal, satin-textured savoriness. Difficult to resist now, this will be one of those Rip Van Winkle vintages that can be predicted to cellar not just for decades but for generations. For number crunchers: 14.2% alcohol, 137 grams per liter residual sugar, and total acidity is 3.7 grams per liter H2SO4. ”

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