Einer der Weine des Jahrgangs zu einem „No-Brainer“-Preis
Letzte Woche erhielten wir ein Schreiben vom Château Cheval Blanc mit folgenden Worten: „Cheval Blanc bekennt sich erneut dazu, einen überzeugenden Preis sowohl für Endkunden als auch Vertriebspartner anzubieten. Kurz gesagt: Der Preis ist ein No-Brainer.“
Da nun der Preis offiziell bestätigt ist – können wir mit Sicherheit sagen, dass das Château dieses Versprechen eingehalten hat: Es handelt sich um den mit Abstand günstigsten Cheval Blanc auf dem Markt, ein bemerkenswerter Schritt – insbesondere für eines der herausragenden Weingüter des Jahrgangs. Zwar ist 2024 kein Blockbuster-Jahrgang, doch Cheval Blanc hat einen Wein geschaffen, der seine treuen Anhänger begeistern wird. Um diese Qualität zu erreichen, war eine extrem strenge Selektion notwendig – die Erntemenge ist im Vergleich zum Vorjahr um 35 % reduziert. Aufgrund dieser stark limitierten Menge empfehlen wir dringend, den Wein direkt zur Subskription zu sichern.
Der Weinberg von Cheval Blanc besteht aus 55 Einzellagen, die alle separat behandelt und vinifiziert werden – jede Parzelle mit unterschiedlichem Boden, Ausrichtung und Rebsortenzusammensetzung. Wie in einem Orchester wirkt das Önologenteam unter Leitung von Pierre-Olivier Clouet als Dirigent, um einen komplexen und harmonischen Grand Vin zu komponieren. Im Jahr 2024 fanden nur 37 dieser Parzellen Eingang in den finalen Blend – laut Clouet war dies „die strengste Selektion in unserer Geschichte“. Ganze 34 % der Ernte wurden aussortiert und zwar durch ein dreifaches Selektionsverfahren: manuell, optisch und – neu in diesem Jahr – auch durch Dichtebäder, um nur die besten Trauben zu isolieren. Laut Team war 2024 der teuerste Jahrgang in der Geschichte von Cheval Blanc – aber die kompromisslose Qualitätsphilosophie hat sich ausgezahlt. Clouet betont: „Unser Ziel ist es, den bestmöglichen Cheval Blanc abzufüllen.“ Mit Investoren, die ausschließlich auf Qualität setzen, hat das Château mutige Entscheidungen getroffen, um einen Wein voller Frische, Balance und Finesse zu schaffen – ganz im Stil der großen Jahrgänge 1988 und 2014.
The Wine Advocate bezeichnet den 2024er Cheval Blanc als „einen der Stars des Jahrgangs“, ebenso wie Jeff Leve, der sich dem Urteil anschließt.
Wir haben den Wein vergangenen Monat im Château verkostet. Auch wenn wir ihn nicht als besten Cheval aller Zeiten bezeichnen würden, sind wir überzeugt: Liebhaber des Hauses werden mit diesem Wein ihre Freude haben – besonders zu diesem attraktiven Preis. Er bietet alles, was man sich von einem Cheval wünscht, in einem zugänglichen, trinkfreudigen Stil, der trotzdem großes Reifepotenzial besitzt. Der Wein beeindruckt durch seine Dichte und tiefe Farbe, sein ausdrucksstarkes Bukett mit Aromen von reifen roten Früchten, Kakao, Eukalyptus, Kräutern, Gewürzen und einem Hauch Graphit. Am Gaumen ist er seidig und rund, mit fein verwobenen Tanninen und einem präzisen, nahtlosen Abgang. Ein Cheval Blanc, der jung getrunken werden kann, aber auch mühelos 20–25 Jahre reifen wird.
Ein Blick auf die Marktpreise der letzten zehn Jahrgänge zeigt klar: Kein Cheval Blanc ist derzeit unter CHF 400 erhältlich und Top-Jahrgänge liegen fast beim Doppelten des Subskriptionspreises von 2024 – ein überaus kluger Kauf. Historisch gesehen haben gerade die sogenannten „klassischen“Jahrgänge langfristig die beste Wertentwicklung gezeigt – besonders bei Top-Namen wie Cheval Blanc oder Lafite, deren physische Verfügbarkeit stets stark nachgefragt ist.
Wie in der Uhrenwelt – wo auch die erschwinglicheren Rolex-Modelle oft am schnellsten vergriffen sind – gilt in der Weinwelt: Zugänglicher bepreiste Jahrgänge von Cheval Blanc verzeichnen häufig die schnellste Marktnachfrage.
Cheval Blanc ist – wie so oft – einen Schritt voraus. Nicht nur bei der Weinqualität, sondern auch beim Thema Nachhaltigkeit.
Neuer Jahrgang, neue Kiste: Mit dem 2024er führt Cheval Blanc eine neue Eco-Kiste ein – ein wegweisender Schritt in Bordeaux. Sie wird vollständig in der Region Aquitaine aus hochwertigem See-Kiefernholz der Landes de Gascogne hergestellt. Das Ergebnis: 32 % geringerer CO₂-Fußabdruck, eine leichtere Verpackung, und ein noch engerer Bezug zum Terroir – ohne Kompromisse bei Qualität oder Lagerfähigkeit.
Wir freuen uns, anzubieten: